Gesund und glücklich

Gesund und glücklich

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00:00:02: Herzlich willkommen zu Gesund und Glücklich, dem Gesundheits-Podcast der oberösterreichischen Nachrichten mit Barbara Rohrhofer.

00:00:10: Im Serienspecial Wieder gesund zurück ins Leben heute zu Gast Christoph Scheibelhofer.

00:00:16: im Juli-Zw.

00:00:17: Jahrlitter bei einem schweren Arbeitsumfall lebensbedrohliche Verbrennungen.

00:00:21: die Ärzte gab ihm kaum Überlebenschance wir dennoch den Weg zurück ins Lebenschafter.

00:00:27: das hört ihr jetzt!

00:00:31: Also genau vor sechs Jahren, zog sich Christoph Scheibelhofer erst heute die Jahre

00:00:38: alt

00:00:38: bei einem Arbeitsunfall schwerste Verbrennungen zu.

00:00:42: Die behandelnden Ärzte sprachen damals von sehr geringen Überlebensschausen und haben sich Gott sei Dank geirrt.

00:00:50: Heute ist der begeisterte Judo-Kar Polizist lebt mit seiner Freundin in Ottenseim.

00:00:56: Die Narben am Körper sind ein bisschen geblieben und sieht sie

00:00:58: kaum!

00:01:00: Die Erinnerungen an diese Zeit aber schon.

00:01:03: Sein Optimismus, ärztliche Kunst und die Unterstützung seiner Familie und vor allem auch seiner Sportsfreunde haben ihn wieder zurückgebracht ins volle Leben.

00:01:13: Herzlich willkommen Christoph Scheibelhofer!

00:01:15: Es freut mich sehr dass du heute bei uns bist.

00:01:20: Christoph Scheilhofer wie war das damals?

00:01:22: An diesem Tag im Juli zwanzig?

00:01:25: was ist vom Unfall noch in Erinnerung?

00:01:28: Grunde kann ich mich an alles erinnern.

00:01:32: Wir waren in einer Pause, in der dortigen Firma damals und haben dann einen ganz normalen Routine-Durchgang durch die Anlage durchgeführt.

00:01:44: dabei habe ich mir dann eingebildet dass ich zu einer Stelle hingehen muss wo dann der Unfall passiert ist.

00:01:52: Es ist ein sehr schneller Gang es hat langsam zum Tisch angefangen.

00:01:55: du hast dann sehr schnell laut geworden Und dann ist er zu dieser Explosion gekommen, zu der Gas-Explosion.

00:02:05: Das hat ein paar Sekunden und da war ja keine lange Zeit an sich.

00:02:11: Dann bin ich eben ungefähr sechs bis sieben Meter noch abgestürzt durch den Druck der Explosion.

00:02:17: Also die zwei irgendwo oben auf dem Turm?

00:02:19: Genau das war so ein bisschen eine Anhöhe.

00:02:22: Da war auch ein Gelände, ein Klender rundherum noch... ...und da hat es mir dann auch eben drüber... geworfen, war eben auch mit dem Druck der Explosion drüber geschossen.

00:02:32: Wenn man es so sagen will an den Sturz selber kann ich mich nicht erinnern, kann mir dann erinneren wie ich wieder aufgestanden bin nachdem ich unten gelendet bin und dann bin ich in die Messwerte wieder zurückgegangen.

00:02:45: also in den Pausen an wo wir vorher auch eben waren habe gemerkt es stimmt irgendwas ganz grob nicht

00:02:53: aber nur du konnte es noch gehen.

00:02:55: Ja, das schon.

00:02:56: Also es hat grundsätzlich alles funktioniert.

00:03:01: Ich war halt einfach am ganzen Körper verbrannt.

00:03:04: Das habe ich aber in dem Moment...

00:03:05: Waren das nicht ehemalige Schmerzen?

00:03:07: Schon auch!

00:03:11: Es ist schwierig zu beschreiben weil's durch das Adrenalin den Schmerzwing drückt oder gelindert hat.

00:03:18: Jetzt war das nicht so extremster Schmerz von Anfang an sondern eher ein bisschen ein Schocker mit dabei weil es mir in den Moment noch nicht klar war, was gerade passiert ist eigentlich.

00:03:30: Dann bin ich eben in die Messwarte weiter hineingegangen und muss dann auch zufällig die Telefonnummer von der nachgrößeren Messwatte, wo all die ganzen Chefitäten waren eingefallen, dort habe ich dann abgerufen, hab am Telefon nur gesagt dass ich komplett verbrennt bin und dann nur da zu brachen, hab dann aber sofort wieder aufgelegt.

00:03:50: Dann ging ich nur zum Waschbecken.

00:03:52: Wahnsinn.

00:03:53: Weil man sich aufgrund von einer Verletzung halt die Wunde auswaschen würde.

00:03:57: sonstiges, nachdem ich im Boden geschaut habe und da war aber nur noch Blut am Boden alles was wieder abgedreht weil ich wusste das hat keinen Sinn eigentlich.

00:04:08: Du hattest ja gewandt an nämlich auch eine Hosen oder Jacke wahrscheinlich?

00:04:12: Oder ein Arbeitsgewand?

00:04:13: Ja genau, ein normales Arbeitsgewands.

00:04:15: Das ist grundsätzlich dieses Flamm hemmend.

00:04:19: Aber nicht flammabweisend also... Das ist ja im Endeffekt ein normales Bonbolg-Gwendel, das ist ganz normal in den Firmen.

00:04:27: Dass es dann so ausgehen wird.

00:04:30: Nur diese Flamme oder die Explosionen eben in Dimensionen von grob tausend Grad haltet das Gondel einfach nicht aus und das war dann auch dementsprechend weg?

00:04:42: Es ist gewandbar weg!

00:04:43: Alles also komplett... Die einzigen Stöne, die am Körper verschont blimpft sind von der Flampe war eher der Achselbereich Weil einfach da Haut an Haut anliegt.

00:04:54: Und die Fußsohlen, weil dort die Gummisohle vom Schuch angebrannt ist und so keine Flamme direkt hinkommen hat keiner.

00:05:02: Das waren die wenigen Stellen wo was nicht verbrennt war in dem Moment.

00:05:07: Und dann kam der Nudert?

00:05:10: Genau es hat ein bisschen gedauert in den Messart des selbst.

00:05:15: ungefähr nach zwei drei Minuten war die Berufsfeuerwehr von Chemie bei mir fort.

00:05:24: Die haben dann die Erstversorgung gemacht und haben wirklich eine sehr gute Arbeit er dann geleistet, durch die habe ich auch den Weg ins Krankenhaus überleben

00:05:34: können.".

00:05:35: Wie fand diese ... also was war diese Erstversorgen?

00:05:38: Was kann ich mir davor

00:05:39: stellen?".

00:05:40: Mir ist erklärt worden dass eben da ein Kühlgill verwendet worden ist.

00:05:45: das ist eben auf die Haut dann auftragen geworden um die Verbrennung an sich einmal zu kühlen.

00:05:51: Genau, im Krankenhaus.

00:05:52: War

00:05:53: das immer bei vollem Bewusstsein?

00:05:54: Nein,

00:05:56: das Kühlgel habe ich dann nicht mehr mitgekriegt.

00:05:59: Das ist mir nur erzählt worden.

00:06:01: Das letzte was ich noch mit gekriegt habe ist eben dass nach zwei drei Minuten die Chemiefeuerbe gekommen ist.

00:06:06: Nach fünf Minuten ungefähr war der Notarzt oder der ist nicht vom Chemieberg, der ist außerhalb und an den kann ich mich noch ganz kurz erinnern und dann war es finster.

00:06:17: Dann war es Finster!

00:06:19: Was

00:06:20: ist in dieser Finsternis passiert?

00:06:22: Ganz viel, ganz viel und ganz wichtige Sachen.

00:06:27: Ich bin mit der Rettung eines AKH geführt worden.

00:06:31: Sind's keine blauen Kleine gekommen?

00:06:32: bis jetzt heißt

00:06:33: du?

00:06:33: Genau nach Linz weil Gott Christophus besetzt war mit einem anderen Patienten.

00:06:40: Der hat mich aber dann von dort abgeholt um nach Wien zur Verbrennungsintensivstation geflogen.

00:06:49: Piloten vom Hubschrauber habe ich im Hubsschrauber selbst immer noch geredet.

00:06:54: Ich weiß es mir einfach nicht mehr, weil die Schmerzmedikamente vorher schon so hoch waren, dass mich an das einfach nicht erinnern kann.

00:07:02: oder ist keine Erinnerung

00:07:03: da?

00:07:04: Wir haben ja schon einmal gesprochen vorher und da wurde erzählt, dass ein Schädelpassesbruch auch war.

00:07:11: Da wurde im Keppler-Unde-Klinikum noch festgestellt, oder?

00:07:15: Genau!

00:07:15: Genau, der ist durch den Sturz eben passiert.

00:07:17: Durch diesen

00:07:18: sechs Meter Sturze?

00:07:19: Richtig genau!

00:07:21: Da ist das Schädelbruch im Bereich vom vorderen Auge passiert.

00:07:27: Dadurch hat die Platzwunde in dem Bereich vom Auge, die dann auch die

00:07:32: Blutfläche

00:07:32: davon gesucht hat... Ob jetzt die Wunden am Körper selber abblüht haben, kann ich so jetzt gar nicht sagen.

00:07:41: Aber dann war Wien.

00:07:43: also dort Habe ich selbst eigentlich nichts mitgekriegt von den ganzen...

00:07:48: Das war Intensivstation.

00:07:49: Genau, genau.

00:07:51: Da habe ich dann mehrere OPs gehabt.

00:07:54: Sieben bis acht OPs waren mir richtig erinnern.

00:07:58: Ich bin dann auch extern beatmet worden oder auch Christoma bekommen.

00:08:05: Und die Chancen waren gering?

00:08:07: Die waren ganz gering!

00:08:08: Also in den ersten zwei Wochen ist man halt immer gesagt worden dass es eigentlich jeden Tag vorbei sein kann.

00:08:15: Und ihr Mama ist ja, glaube

00:08:16: ich... Genau die ist Intensivkrankenschwester.

00:08:20: Die hat natürlich genau gewusst um was das geht und wie schwer die Verletzung an sich ist.

00:08:26: Ich habe auch eine Gehirnblutung gehabt oberhalb und unterhalb von der Gehirnhaut, die ist aber nie behandelt worden weil die Verbrennung an sich so schwerwiegend war dass das eben im Vordergrund stand.

00:08:39: Genau wie mein geplatztes Trommelfeld in rechten Uhr.

00:08:43: Ich sah nicht behandelt worden, das ist sogar von selbst wieder gut geworden.

00:08:46: Und die Gehirnblutung hat sie auch aufgelöst

00:08:47: oder?

00:08:47: Die hat sich auch vor selbst bereinigt.

00:08:49: Da ist nie drüber geschaut worden, nie was medizinisch irgendwas gemacht worden.

00:08:55: Das hat sich von selbst einfach wieder gelöst und da war sie dann einfach auch dass wirklich tausend Schutzengel hinter mir waren und auf mich aufpasst haben.

00:09:03: Und jetzt war diese Verbrennung so schwer, dass man es erst glaubt, okay das kann jeden Tag vorbei sein?

00:09:11: Bei der Verbrenzung ist eben was man nicht immer bedenkt, eben dieses Organversorgung das ich jederzeit eintreten kann und aufgrund dessen dass die Haut eines sehr größten Organe im Körper ist.

00:09:25: Und die Wärme im Körper halt durch diese Verbrennung aber dann nicht mehr da ist kühlt im Endeffekt der Körper aus und man verstirbt einfach.

00:09:34: also da kann man grundsätzlich auch nichts dagegen tun.

00:09:38: bei mir ist das Blut entnommen wurden, extern erwärmt worden und wieder zurück in den Körper geführt worden.

00:09:46: Bei mir war das Bett beheizt.

00:09:47: Das ist ein Sandbett gewesen.

00:09:50: Da wird von unten Luft ins Sandbette geblasen so dass man irgendwie das Gefühl hat, man liegt nirgends dort drauf.

00:09:57: So ist mir das erklärt worden im Nachhinein dann.

00:10:01: Dieses Bett war dann auch eben beheized.

00:10:03: durch dieses Bett hat der Rücken immer liegen heilen können.

00:10:07: ansonsten kann man ja nicht... eine Wunde kann nicht heilen wenn man darauf liegt.

00:10:12: Durch dieses Bett ist es dann möglich.

00:10:14: Und der Raum an sich war eben auch noch beheizt, also das war wie durchgehend in einer Sauna da drinnen.

00:10:21: Ihre Eltern waren bei Ihnen?

00:10:23: Die waren öfters bei mir genau, die haben wir zu der Zeit in Wien genächtigt und waren dann fast täglich am Anfang bei mir.

00:10:34: Das war immer verschwitzt aus meinem Krankenzimmer hinausgegangen.

00:10:41: weil es einfach so hauswärter drinnen, damit der Körper die Temperatur irgendwie halten kann.

00:10:47: Wie war das dann?

00:10:49: Wann ist es bewusst sein wieder zurückgekommen?

00:10:52: Ich war dann eben ein Monat lang im künstlichen Krummer, sprich von Anfang Juli bis Ende Juli, wobei da für mich nicht ganz klar ist, ob es jetzt Ende Julien oder Anfang August war.

00:11:09: Die Sittierung ist Ende Juli zurückgedreht worden.

00:11:11: Und sie erst mal, wie eine Krankenschwester mich gefragt hat, ob ich mir auskenne wo ich bin und welcher Tag das ist... habe ich dort dann erfahren dass Auguste ist.

00:11:21: also für mich persönlich ist der Aufwachen der Auguste und der kommende Juli ist für mich eigentlich ist es eigentlich weg.

00:11:29: Genau!

00:11:30: Und wie war das denn?

00:11:31: Das ist aufwachen und weiß man da was ist mit dem passiert?

00:11:35: oder Ist es so eine Dunkelheit, durch die man da durchgeht?

00:11:40: Aufwachen ist ganz eigenartig und kann mich noch erinnern.

00:11:44: Es war eigentlich ganz schlimmer.

00:11:47: Ich war zu der Zeit dann auch... Also man hat erstens nicht reden können.

00:11:52: Durch dieses Drache ist dumm.

00:11:53: Ah!

00:11:54: Das war nur drinnen.

00:11:55: Jetzt habe ich in

00:11:55: Frank China wie und was.

00:11:58: Bin ja noch beatmet worden also gespürt dass mein Brust auf den Druck geht ohne dass ich selber aktiv atme.

00:12:04: Ich war einfach die Orientierung nicht da, durch die Medikamente.

00:12:10: Die halluzinierten auch extremst.

00:12:14: Ich bin in einem großen Turnseil aufgewacht mit einer steinerne Treppe vor mir wo die Ärzte und Ausgänger sind.

00:12:21: ich war aber im ganz normalen Krankenzimmer.

00:12:23: das waren einfach die medikamente lösen einfach die Halluzination so aus.

00:12:31: Das war echt eine wahnsinnige Auffassung.

00:12:36: Ich glaube, dass neben mir eine Holztür von einem Stoddl ist.

00:12:42: Wo die Ärzte und auch verschiedene Personen ausgingen haben.

00:12:45: Das gesehen, das war direkt neben mir.

00:12:48: War aber natürlich nie da.

00:12:50: Wahnsinn!

00:12:51: Und dies ganze in der Kombination, dass dann auch ein Körper als ganzes eigentlich eib an der Schuhe ist... Man weiß es ist was passiert?

00:13:00: Es

00:13:01: ist ein Alptraum.

00:13:02: Das war wirklich ... Da lebt man am Alptramm.

00:13:05: In dem Moment, das hat dann einige Tage antwortet.

00:13:08: Bis dann auch wirklich ... Das Bewusstsein und das normale Denken wieder zurückkommt.

00:13:14: Dass man versteht wo man ist.

00:13:16: Da wurden die Medikamente wahrscheinlich druckgefahren?

00:13:19: Genau, die werden langsam zitiert.

00:13:20: Also langsam druck gefahren aus der Zitierung.

00:13:24: Und es ist in der Prozesse einfach dauert.

00:13:29: Die Echtern waren immer da!

00:13:31: Und

00:13:32: die Freunde haben Briefe geschrieben... Aus dem Sportverein

00:13:36: Genau, da waren nicht nur aus meinem Sportverein aus ganz Österreich sogar.

00:13:40: Schudo?

00:13:41: Schudo!

00:13:41: Genau, bin ich einfach eigentlich aus Österreich ein bisschen vernetzt und habe von den verschiedensten Vereinen oder auch von Arbeitskollegen und sonst allen möglichen Freunden, Kollegen verwandten Brüfe bekommen.

00:13:53: Ich hab's zu der Zeit noch nicht selber lesen können.

00:13:57: Nicht weil ich nicht lesen kann sondern weil es mir nicht möglich war.

00:14:00: Ich habe einfach einen Brief zum Beispiel nicht halten können.

00:14:02: Das wäre nicht möglich gewesen.

00:14:05: Ich hätte das gar nicht lesen können, weil die Augen zu der Zeit einfach nur so geschwächt oder

00:14:12: trüb waren.

00:14:12: Die Urnaube einträchtigt?

00:14:15: Also nicht direkt vom Umfeld sondern durch dieses lange Koma.

00:14:19: Wann es halt einfach die Seestärke wieder braucht bis kommt.

00:14:23: Also ich hätt's nicht lesend können.

00:14:25: Es war wie wenn wir nicht durch ein Milchglasel durchschauen.

00:14:27: Aber die Mama hat's vorgelesen?

00:14:29: Mama und Papa haben sie vorglesen.

00:14:31: Und... ...es war sehr schön!

00:14:35: die ganzen Brüfte hören, weil wenn man alleine in dem Krankenzimmer liegt und das ist dann doch eigentlich ein Zettel haben wir auch das Gefühl, man ist alleine.

00:14:45: Ich habe am Anfang den Trank gehabt dass ich freien schreibe, dass es mir laut wird, dass ich nicht zurückgeschrieben hab die letzten Tage.

00:14:52: ja wei wie das passiert ist Die haben das alle natürlich gewusst aber mir war's nicht klar dass die Freunde und andere Personen eben das mitkriegt haben.

00:15:04: Und durch die Briefe, was mir auch voll gelesen worden sind, habe ich dann das Gefühl gehabt, dass ich eben nicht alleine bin.

00:15:11: Dass ich ja andere Aussagen mache für mich... Das hab' ich am Anfang nicht so wahrgenommen und da nicht so mitgekriegt.

00:15:19: Und es gibt

00:15:19: Kraft oder?

00:15:21: Auf jeden Fall!

00:15:25: Es vertreibt einfach mal dieses einsame Gefühl.

00:15:28: Und durch das kann man auf jeden Fall weitermachen.

00:15:32: Und auch durchs Schulter.

00:15:34: Ich traur mir sagen, dass ich vom Tunnel her einfach ein Kämpfergeist gekriegt habe oder vielleicht eh schon mal war.

00:15:42: Und durch.

00:15:42: das war es aufgegeben.

00:15:44: für mich dann nie eine Option.

00:15:46: Erstmal Gust, man muss weitertun!

00:15:48: Man muss weiterkämpfen...

00:15:49: Man muss immer weidertun.

00:15:51: Wie war denn der erste Blick in den Spiegel?

00:15:54: Dann kommt er einmal...

00:15:55: Ich wettet also über zwei Wochen auf der Intensivstation und nach ungefähr anderthalb Wochen Hat dann die Mama ein Foto von mir gemacht oder was der Papa, ich kann es nicht mehr genau sagen.

00:16:09: Ist eine Foto für mich gemacht worden und am Anfang hat die Mama selber immer recht gefürcht dass ich mich nie mehr mag.

00:16:17: wenn ich das weiß wie ich auch schon Und ich habe mich davor noch nicht gesehen und habe nicht gewusst ist meine Nose verschoben, ist mein Nosen zu höften weg sind meine Ohren zu höftem Weg ist irgendwas im Gesicht anders ist irgendwas.

00:16:31: Schwaast entsteht im Gesicht.

00:16:33: Das habe ich nicht gewusst.

00:16:34: Ich hatte im Gesicht teilweise Taubheitsgefühle gehabt.

00:16:38: Jetzt war mir das nicht klar, wie ich ausschau.

00:16:41: Durch das, dass ich aber dann das Foto gesehen hab und gesehen hab grundsätzlich... Ist alles da wo es nie kehrt?

00:16:47: Genau!

00:16:48: Passt um alles.

00:16:51: War das dann

00:16:53: einfach

00:16:55: eine Erleichterung?

00:16:56: Auf jeden Fall eine

00:16:57: Erlächterung.

00:16:58: Sie sind sehr schwer verbrannt gewesen.

00:17:00: Man sieht das jetzt noch, aber man sieht es nur, wenn man es weiß, haben wir uns erst gesagt weil ja die Norben schon wieder eine Farbe annehmen und natürlich auch im Gesicht kaum was war oder?

00:17:12: Oder täuscht mich das?

00:17:13: Genau!

00:17:14: Es ist ein bisschen... Die Norben an sich nehmen inzwischen wieder eine Hautfarbe an.

00:17:20: Das war lange nicht so, die waren lang einfach extrem gerüttet.

00:17:25: Im Winter werden es blau durch die Kälte und aus Gesicht.

00:17:32: Es freut mich viele Personen, ob ich wirklich so schwach verbrennt war, weil das Gesicht annähernd normal ausschaut, sagen wir mal.

00:17:40: Und eben keine Narben im Gesicht sind.

00:17:42: aber das täuscht ein bisschen also auch als Gesicht schwerstverbrennt.

00:17:46: Durch die Technik im Krankenhaus mit der Silberfolie, die man ins Gesicht gedackert worden ist hat einfach dort der Heilprozess schnellere Fortschritte gemacht.

00:17:56: Und dadurch sind auch nicht so Nordmensch standen wie auf der Haut oder am Oberschenkel, oder sonst irgendwo und über das bin ich schon schwerstankbar.

00:18:06: Da ist eben auch das was ich beim letzten Mal gesagt habe.

00:18:11: wenn ich damals nicht nach Wien gekommen wäre sondern noch Passer zum Beispiel war es die nächste das nächste Krankenhaus für so schwer verbrennte Personen Wer mir dort das Gesicht implantiert worden?

00:18:26: Und dann wirds Leben eindeutig schwerer.

00:18:31: Aber Sie haben dann Hortransplantationen schon gehabt?

00:18:35: Ja, genau.

00:18:36: Eben am linken Arm.

00:18:38: Da ist die Narbe vor alleine nicht mehr so weit

00:18:41: zugegangen.

00:18:42: Wozu wenig hat du?

00:18:44: Genau den medizinischen Hintergrund habe ich so nie erfahren.

00:18:48: Auf jeden Fall ist da ein Streifen implantiert und beide Handrückseiten sind implantiert ist alles so was Eigen hat.

00:18:55: Ist auch nicht normal, weil mir eben zum Beispiel beim Oberschenkel die Haut so schnell wieder nachgewachsen ist dass dort da die eigene Haut verwenden.

00:19:03: Kinder haben für die Transplantationen und das ist ja auch schon ein wichtiger Schritt.

00:19:10: Wie lange hat das alles gedauert?

00:19:11: Also es war jetzt im Juli-Zwanzig.

00:19:14: zwanzig ist es passiert und wann war sie wieder so annähernd normal?

00:19:18: oder wie lang wurden dann diese Krankenhausaufenthalte?

00:19:22: Zwei Wochen auf der Intensivstation in Wien, dann noch eine Woche auf der normalen Station einfach zur Überwachung.

00:19:30: Ich habe dort nur ein Handwuchsinfekt eingefangen.

00:19:35: Habe auch einen Revers unterschrieben weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe im Krankenhaus.

00:19:38: Ich hab da Blätten gekriegt und die daheim genommen.

00:19:42: Und bin im Endeffekt nach drei Wochen nach dem Koma zufuß heimgegangen also aus dem Krankenhaus gegangen.

00:19:48: Wahnsinn!

00:19:48: Da

00:19:49: haben wir auch die Ärzte gesagt das ist eigentlich... Wunder, dass das geht nach so einer schweren Verbrennung.

00:19:56: Es war eben mit vierzig Prozent Verbrennungen lebensgefährlich und bei mir waren es mit zwei B- und drittgradigen Verbrennerinnen.

00:20:09: Die ja teilweise dann schon ein bisschen tief in die Haut eingegangen.

00:20:14: Und dann war ich zehn Tage daheim.

00:20:17: durch die ganze Unterstützung auch vom österreichischen Zuluverband habe ich dann nach den zehn Tagen Platz im Reerzentrum bekommen in der Nähe von Wien, im Weißenhof.

00:20:32: Dort war ich dann ... Der Erdtearzt dort am ersten Tag hat mir eben gesagt dass es mir mindestens dreieinhalb Wochen Tosse wird oder umgekehrt.

00:20:43: der Arzt hat gesagt fünf Wochen und ich hab gesagt nach drei Wochen geh wieder an und nach dreieihalb Wochen hat mich der Arz dann auch wirklich entlassen.

00:20:51: Also es war nicht, dass ich aus eigenem Frau gegangen bin.

00:20:54: Muss

00:20:54: man wieder zu Kräften kommen?

00:20:55: Nimm mich an wenn man so lange liegt oder?

00:20:57: Ja auf jeden Fall.

00:20:58: Auf jeden

00:20:58: Fall!

00:20:59: Ich bin ungefähr mit six Jahre auf die Kilo ins Krankenhaus eingeliefert worden und nach ungefähr einer Woche bin ich mit vierundsechzig Kilo auf der Wach standen.

00:21:08: Wahnsinn.

00:21:08: Da war nichts mehr da.

00:21:11: Das hat mir auch gespürt also absolut gespült.

00:21:13: Weil das ist mal sehr

00:21:14: schwach wahrscheinlich dann oder?

00:21:16: In

00:21:17: allen Situationen.

00:21:17: Die Konti war weg

00:21:18: Alles war weg.

00:21:19: Ja, wirklich alles war weg!

00:21:23: Man hat es dann gekannt dass alles weg ist weil man einfach nicht mehr gerade oder aufrecht sitzen kann.

00:21:28: Das erste Mal wie ich mich im Bett im Krankenhaus dann aufgesitzt habe das war ungefähr nach einer Woche, nach dem Koma bin ich noch vorne zusammen gelobt und die hätte auch nicht anders können.

00:21:38: Es war nicht gegangen.

00:21:39: Die Muskeln sind so schnell weg?

00:21:40: Extremst, ja extremst.

00:21:42: Und genau da bin ich nur vorne einfach zusammen geloppt Und diese Sitzen wieder üben, dann denke ich mir, wie soll mein Leben weitergehen, wenn ich gerade SITZEN üben muss?

00:21:56: Und dann haben wir gedacht, wie sollen das funktionieren, dass ich wieder gehe kann.

00:22:01: Das ist in dem Moment unmöglich.

00:22:04: Unmöglich stöpen sie das vor!

00:22:07: Aber es wird alles und es braucht einfach Zeit.

00:22:10: Dann übt man das einfach ein paar Mal... ...und beim zweiten, dritten Mal ist es dann weggelegt aber dann durchschauern gegangen.

00:22:18: Was halt denn da im Kopf aufrecht?

00:22:21: Also wenn man zuerst ein

00:22:23: muskulöser

00:22:24: Sportler ist und dann plötzlich...

00:22:27: Für mich hat es das nicht gegeben, dass ich sage, ich will nicht mehr.

00:22:30: Das war einfach nicht da!

00:22:32: Ich habe nur ein paar Ziele in meinem Leben, die möchte ich erreichen.

00:22:36: Und ich weiß noch nicht warum aber es war nie da, dass sie sagt mir gefreut sind oder was.

00:22:43: Es war physisch bei mir im Krankenhaus.

00:22:45: Da hast du auch damit dabei.

00:22:47: Da haben wir eine Armübung gemacht, einfach nur eine seitliche Rotation mit dem Arm.

00:22:54: Mit einem Terrorbundle und ich habe dann die Physiö eben gefragt ob ich mir das Bundle nicht da können kann weil ich mich weiter üben.

00:23:02: Und dann hab' ich so lange weiter geübt bis ich das Bundle irgendwann angerissen hab'.

00:23:05: Dann habe ich das nächste stärkere Terrorbandle bekommen und durch das habe ich dann auch gemerkt okay es passiert was, wenn du was tue geht etwas weiter und das hat seinem Kopf dann ein bisschen leichter gemacht.

00:23:18: Ich vermute mal, wenn es nicht so wäre, dass ich sage okay, ich üb die ganze Zeit aber jetzt tut sich einfach nichts, hätte es vielleicht anders ausgeschaut...

00:23:25: Aber es ist ja die Jugend wahrscheinlich gewesen also des Alters, der vorher gut trainiert ist?

00:23:31: Genau!

00:23:32: Also mit achtzehn Jahren war sie damals auch.

00:23:37: Der Lebenswille auf jeden Fall nur so da, dass er sagt, ich gebe alles, dass wir wieder zurückkommen.

00:23:43: Das habe ich dann auch da.

00:23:45: Also wir sind oft extra unten gegangen, hab dann noch mit dem Rollator ein bisschen gewerkt, dass mich festhalten und dabei gehen.

00:23:53: Und da bin ich mit der Physio damals auch extra runden gegangen, weil ich gesagt habe, ob ich das jetzt nochmal gehe?

00:24:00: Und das hat schon... Ist es eine sportliche

00:24:02: Ehrgeiz!

00:24:03: Es kann ganz leicht sein, dass du mir geholfen hast.

00:24:05: Aber es war einfach der Wille hier, dass er wieder gesund wird.

00:24:09: Wie lange hat's denn dauert, Ob wann war wieder die Tudorhalle da?

00:24:18: Die war viel schneller, als gedacht.

00:24:22: Die hat es mir gesagt in zwei Jahren mit sicherer Tudors, weil's für Tadeimfuch nicht möglich ist.

00:24:27: Das ist ein Kontaktssport!

00:24:29: Genau eben der Tudorkimmer noch...

00:24:31: Der ist auch so schwer und

00:24:32: grob?

00:24:33: Ja genau, er ist sehr grob eigentlich.

00:24:36: Und kann man sich ein bisschen vorstellen wie ein rawes Handtuch vor allem mit dem Er empfindlichen hat.

00:24:43: Zwei Jahre, ja das wäre dann irgendwann zwei zwanger zwanzig im Sommer gewesen.

00:24:47: Aber das weiß ich bei mir nicht aus also mit meinem Drang nach dem Tschulden einfach nicht rausgegangen.

00:24:54: Ich bin im Dezember-Zwanzig, dann wieder auf der Matten gestanden und habe Unterziehleberler gehabt oder zwar Bullis am Anfang.

00:25:03: Einfach dass die Reibung ein bisschen gedämpft wird und hab wieder mitgerauft wie man soweit so gegangen ist.

00:25:09: Und ob da haben wir dann einfach wieder tschuldig gemacht Und es ist dann auch kontinuierlich weniger geworden mit dem Bulli.

00:25:16: Ich habe da mal ein Bulli weg, dann in Zweiten irgendwann noch einmal und nach ungefähr einem Jahr bin ich eigentlich nur mehr mit einem Unterzielleivel auf der Matten gestanden und das hat super funktioniert!

00:25:31: Und ich glaube, nach einer halben Jahre habe ich dann das Unterzielllevel auch weggetan und hab ganz normal ohne Schutz direkt zuhaut quasi wie dort schon gemacht Bis heute.

00:25:44: Immer

00:25:44: wieder, also schon dieser großer Teil vom Leben und diese ganze Gemeinschaft des Sportvereins glaube ich ist sehr wichtig oder?

00:25:51: Ich auf jeden Fall.

00:25:53: Ich mache Judo seitdem ich sieben bin und durch das ist eigentlich der Großteil meiner Freunde im Judo unterwegs.

00:26:03: Ich habe eine gewisse Folge in dem Judo gehabt die mich natürlich auch dabei halten.

00:26:10: Bitte, das möchte ich wissen.

00:26:11: Welche Erfolge?

00:26:13: Ich schau' Zeit los!

00:26:14: Das am besten war eh drauf.

00:26:17: vor dem Umfeld muss man ganz ehrlich so sagen.

00:26:19: Ich hab damals im U-Sechzehn Stadsmeister gehört und in U-Auchzehn Staatsmeister dann und war bei verschiedensten Europa Cups mit am Start und habe international auch Turniere gewonnen.

00:26:35: Das war damals schon... eine wichtige Sache für mich.

00:26:38: Und wenn man dann eine Erfolge erzielen kann, dann macht es auch Spaß auf jeden Fall.

00:26:44: Von dieser internationalen Karriere bin ich jetzt weit weg.

00:26:48: Ich muss mal offen ehrlich sagen da ist einfach der Umfeld dazwischen gewesen, der das Ganze bremst und gedämpft hat.

00:26:55: aber die Motivation ist auf jedenfall da.

00:26:57: Genau!

00:26:58: Der Beruf hat sich auch verändert?

00:27:00: Auf jeden Fall!

00:27:02: Ganz am Anfang hatte ich den Beruf eben vom Anlagen Werker, wenn man das so sagen kann.

00:27:10: In Richtung Büro verschoben.

00:27:11: Dort war ich dann bis Anfang des Jahrzehnts und dreiundzwanzig war ich im Büro dann dort in derselben Firma noch.

00:27:18: die Möglichkeit ist mir von der Firma dann gegeben worden.

00:27:21: Da bin ich auch sehr dankbar dass ich das so machen können habe.

00:27:23: Durch dies habe ich mich dann auch soweit erholen können, da sie dann mir eben zwei, dreieinzwanzige für die Polizeibewerb haben können.

00:27:32: Am Anfang waren natürlich die Aufnahme ein bisschen... einen Wackeling aufgrund vom Umfall.

00:27:39: Ich habe dann aber dort nachgerufen in der LPD in Linz und habe ihm gesagt, die mich mit dort bei den Ärzten selber vorstellen weil das jetzt inzwischen ein bisschen anders ist als an Papier steht.

00:27:56: Dem, dass ich mal so weit entgegenkomme, hab mir da noch vorgestellt.

00:27:59: Dann waren zwei oder drei Ärzte von der Polizei, waren eben dort mit mir dann verschiedenste Tests durchgeführt und sind auch zum Schluss gekommen, dass ich keine Beeinträchtigung habe.

00:28:13: Dass ich keine Einschränkungen in jeglicher Art und Weise hab.

00:28:17: Dass meine Lunge, die ja verbrannt war nach innen an, keine Einschenkungen hat.

00:28:25: Und dass ich bis auf das optische eigentlich auch keine Schäden hab vom Umfeld.

00:28:30: Ja, das optisches sieht man aber nicht wenn sie die Polizei ohne Form haben?

00:28:32: Das ist richtig!

00:28:34: Nimm mich an, ja?

00:28:35: Genau.

00:28:36: Und das war dann auch der Auschlaggeber in einem Book, dass ich eben den Schritt und den wollte ich immer machen, dann mache ich keine Hobb.

00:28:46: Und da bin ich daneben wieder dankbar, als ich das Judo so weit wieder angefangen habe, weil durch diese Bewegung einfach die Norben auch weich geworden sind.

00:28:55: Ansonsten würden die Verherrten und die Grunde zum Beispiel den Arm nicht ausstrecken.

00:28:59: Das ist aber nicht der Fall!

00:29:01: Und jetzt ist der Christoph Scheppl, wofür?

00:29:02: Polizist

00:29:03: Genau.

00:29:04: Und

00:29:04: wo?

00:29:05: Ich bin derzeit in Linz stationiert, grundsätzlich bin ich in der neuen Heimat in Linze, bin aber zur Zeit bei der Bereitschaftseinheit in Linzen.

00:29:16: Das ist eben so ein kleiner Teil, der dann nach der Ausbildung noch dazugehört.

00:29:24: Genau!

00:29:25: Ich bin immer mit Freude dabei und mir tagt es jeden Tag wieder auf das Neueche.

00:29:33: Es Immer was Neues.

00:29:35: Es ist kein Tag irgendwie gleich, es gibt spannende Tage, wo es ein bisschen ruhig ist und das passt auch so.

00:29:43: Ich verstehe mich mit den Kollegen wirklich extrem gut und auch jeden der Kollegen denen ich die Geschichte so verzöge.

00:29:53: Das gibt's normalerweise, dass ich jetzt wieder da bin wie jetzt halt auch hier bin und dort sein darf.

00:30:00: Und wie ist jetzt, was sind so Lebensziele?

00:30:02: Sie leben mit ihrer Freundin zusammen glaube

00:30:04: ich, in

00:30:04: Ottenseim.

00:30:07: Wo geht die Reise hin, die Lebensreise?

00:30:11: Es ist schwierig zu sagen aber auf jeden Fall es bleibt sportlich.

00:30:16: Ich werde auf jeden fall in eine sportliche Richtung weitergehen.

00:30:20: Ich werde auch grundsätzlich mit Judo nicht aufhören egal wo es kommt und wie und was weil einfach... gemerkt und gelernt habe, dass es sportlich sei um einen Tudor machen zu dürfen für mich oder mir eigentlich auch mein Leben gerettet hat.

00:30:38: Beruflich wird es irgendwo im Sportlichen bzw.

00:30:43: Einsatzbereich weitergehen vermute ich mal das ist aber nur in Zukunft ein bisschen weiter weg.

00:30:52: dabei hast du einfach nur lernen jeden Tag dazulehnen und einfach Erfahrung sammeln, weil eben auch jeder Tag anders ist als der vorige.

00:31:02: Man kann das nicht so lernen, dass es jeder Tag gleich ist.

00:31:08: Es tut sich immer was verschiedenes und darum braucht man Zeit bis man dann wirklich den Großteil einmal

00:31:14: gesehen hat, alles gesehen hat wo's gekommen kam.

00:31:16: Dass wir das alles abarbeiten selber kann, das dauert einfach.

00:31:20: Das ist jetzt immer noch und gerade mein Zügeben Genau.

00:31:27: Und wie begebt man den Jahrestag irgendwie?

00:31:30: Ist da ein Familienfeier oder ist es ein zweiter Geburtstag?

00:31:34: Es wird oft von einem zweiten Geburtstag gesprochen, ja.

00:31:37: Wird aber sowieso jetzt nicht unbedingt gefeiert.

00:31:39: Es ist eher eine Zufall wenn ich mit der Familie nicht an dem Tag zusammenkehme Aber mein Eltern sind eigentlich nicht unbedingt am Tag zu feiern, der einen Tag geben.

00:31:57: Man redet schachend da drüber.

00:31:59: Vor allem der zweite Juli, eben jetzt nicht unbedingt der Tag wo man sagt okay ich freu mich sondern ein paar Tage wo man wieder erinnert wird was passiert ist und ich selber dann auch erinnern werde wie weit ich jetzt inzwischen wieder gekommen bin und dann vielleicht ein Stück weit auch vielleicht stolz bin auf das wie weit dass ich gekommen bin Manche Sachen, die ich mir damals im Krankenhaus nie vorstellen können.

00:32:30: Und diese Dinge funktionieren und auch gut funktionieren.

00:32:35: Die Schutzengel fliegen weiter?

00:32:38: Ja, sie sind ein paar wenige, die nur da sind, aber es sind

00:32:42: noch

00:32:42: welche da.

00:32:43: Ein paar

00:32:43: sind schon verbracht

00:32:44: glaube ich!

00:32:47: Herr Schäbelhofer, herzlichen Dank fürs Gespräch und weiterhin so viel Erfolg.

00:32:51: Viele sportliche Erfolge, viele private Glücksmomente.

00:32:54: Danke für's

00:33:02: Kommen!