Gesund und glücklich

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00:00:03: Das Zittern selber muss überhaupt nicht auftreten.

00:00:06: Also die Formen sind sehr, sehr unterschiedlich und man unterscheidet eben die Zitterform und man underscheidet die verlangsamte Form.

00:00:17: Hallo

00:00:17: und herzlich willkommen bei gesund unglücklich dem Gesundheits-Podcast der Oberösterreichischen Nachrichten!

00:00:22: Ich bin Elisabeth Altenberger und ich bin wieder die, die hier die Frage stellt.

00:00:27: Wenn wir über Park in Sonn sprechen dann ist das erste Bild dass bei den meisten wahrscheinlich im Kopf auftaucht das Zitdern der Hände.

00:00:35: Diese Krankheit ist aber viel, viel komplexer als nur das und viele Symptome gibt es die wir vielleicht am Anfang gar nicht als solche erkennen.

00:00:42: Und deshalb sprechen wir heute über das Thema Parkinson's und ich freue mich über meine Gesprächspartnerin.

00:00:47: sie ist Fachärztin für Neurologie bei den beim herzigen Brüdern in Linz und auch Leiterin der Ambulanz für Parkinson's Krankheit und Bewegungsstörung.

00:00:55: herzlich willkommen Doktorin Selina Haas.

00:00:58: vielen Dank für die Entladung.

00:00:59: Ich freue mich sehr.

00:01:00: Jetzt habe ich schon gesagt, man denkt als erstes an diese zitternden Hände.

00:01:05: Das kennt man und es gibt ja auch berühmte Persönlichkeiten wie ein Schauspieler Michael J Fox oder auch von Mohamed Ali weiß man dass er Parkinson hatte und man sieht meistens dann so das die Hände zu zittern beginnen wenn sie jetzt für Menschen die von Parkinson noch wenig gehört haben die wenig Einblicke haben wenig Vorwissen Wenn Sie denen erklären müssten was Parkinson ist.

00:01:29: Wie würden sie das machen?

00:01:31: Ja, das ist eine sehr schwierige Frage weil die Parkinsoner-Grankung eine sehr vielfältige sein kann.

00:01:37: Also ich gebe ganz offen und ehrlich zu ihr habt als Turnusärztin noch in der Ausbildung auch gelernt es gibt drei Symptome für die Backe in so einer Erkrankung, das ist aber bei Weiten nicht mehr so.

00:01:48: Eines davon war das Zittern.

00:01:50: Das Zweite ist dass die Muskulatur steif wird und dann bei einer passiven Bewegungswächsernis wie ein Zahnradgefühl erzeugt und eine allgemeine Verlangsamung.

00:02:06: da ist Die allgemeine Verlangsamung, das ist dasjenige was bei den Patienten am häufigsten vorhanden ist.

00:02:12: Das Zittern selber muss überhaupt nicht auftreten.

00:02:15: also die Formen sind sehr sehr unterschiedlich und man unterscheidet eben die Zitterform und man underscheidet die verlangsamte Form.

00:02:23: Also wenn ein Patient auffällt der sehr langsam geworden ist beim Gehen zum Beispiel mit einem Arm nicht mehr mit pendelt ständig über Rückenschmerzen klagt, die gleichzeitig vorhanden sein können.

00:02:36: Auch depressive Symptomatik kann am Anfang im Vordergrund stehen also sehr vielfältig.

00:02:43: Die Neurologen kennen Parkinson-Erkrankungen oft einmal nur wenn der Patient schon in die Ordination hereinkommt.

00:02:50: Früher hat man gesagt Parkinson brauchen wir eigentlich gar keine Untersuchungen.

00:02:55: das sehen wir klinisch und das stimmt auch nach wie vor.

00:02:58: nur gibt es jetzt auch schon packen so einen Formen, die eben verursacht sein können durch kleine Schlaganfälle.

00:03:05: Durch Schellhirntraum und durch Vergiftungserscheinungen.

00:03:10: das

00:03:10: kann auch manchmal sein.

00:03:11: deswegen sagt man zumindest man macht einmal eine Bildgebung aber das wesentliche ist immer nur der neurologische Status des was ich am Patienten sehe.

00:03:20: Und da ist die allgemeine Verlangsamung desjenige, was am wichtigsten ist.

00:03:24: Wie viele Menschen in Österreich sind überhaupt betroffen?

00:03:26: Na ja man sagt so zu twenty-fünf bis dreißigtausend und geschätzt wird das so zwei tausendvierzig.

00:03:34: sich die Zahl verdoppelt.

00:03:36: Weil?

00:03:37: Weil die Patienten erstens immer älter werden, die Diagnosen einfach jetzt auch sicherer sein.

00:03:43: Ich glaube dass das der Grund sein.

00:03:45: könnte, warum das so zunehmen wird.

00:03:48: Was passiert denn bei Parkinson überhaupt im Gehirn?

00:03:52: Wo kommt es her?

00:03:53: Also man hat eine Theorie und wie jetzt überall im Alarmunde ist das Mikrobion also die Darmbakterien, die das möglicherweise verursachen können.

00:04:09: Man nimmt an, dass ein Eiweißpartikel über einen Nerv der Nervous-Vagos ins Gehirn transportiert wird aus welchen Gründen auch immer das wissen wir nicht.

00:04:20: und da ist es dann soweit, dass dieses Eiweisspartikel dann dazu führt, dass die Nervenzellen das Dopamin nicht mehr so produziert.

00:04:29: Das Dopamin braucht man eben für flüssige Bewegungen aber auch für Glücksgefühle und diese Dinge.

00:04:35: Also das ist ein Botenstoff, den wir im Gehirn erbrauchen.

00:04:38: Und bei der Parkinson Erkrankung wissen wir, dass der immer weniger wird.

00:04:43: also dann wenn die Symptome auftreten fehlt schon ein großer Teil von diesem Dopamin im Gehör.

00:04:50: Also spannend, dass man es eigentlich gar nicht so genau weiß was das auslöst.

00:04:54: Weil ich rede immer so wahnsinnig gerne über Vorsorge in diesem Podcast.

00:04:58: und wenn man jetzt da denkt naja Vorsorge, wenn man gar nicht richtig weiß woher's kommt wie könnte ich denn vorsorgen?

00:05:04: Na ja Vorsorgen kann man immer mit viel Bewegung und das wissen wir aus allen Studien und das ist jetzt wirklich auch wissenschaftlich belegt, dass die Patienten sich viel bewegen weil wir sind dafür gebaut deutlich weniger Probleme, dann haben in der Erkrankung.

00:05:21: Warum die Erkränkung auftritt?

00:05:23: Da haben wir leider noch ... Also beim einen Auftritt und dem anderen nicht.

00:05:26: Das wissen wir leider immer noch nicht.

00:05:29: Spielen die Gene eine Rolle?

00:05:30: Ja schon!

00:05:30: Man nimmt das an.

00:05:31: deswegen sagt man ja jetzt Nimmermorbospacken so ein Frühjahr.

00:05:34: Morbos packen so und man sagt jetzt auch Packen so Krankheit weil wir doch annehmen dass doch mehr Genetisches dahinter ist als wir bis jetzt angenommen haben.

00:05:44: Agenetische Abklärung brauche ich aber nur dann machen bei Patienten, wenn ich weiß okay es sind mindestens zwei Betroffene in der Familie vorhanden.

00:05:53: Dann wird das agenetisch abgeklärt.

00:05:56: Und es gibt schon Parkinson-Familien, aber das ist jetzt nicht unbedingt in Österreich.

00:06:01: Sondern man hat früher die Ashkenazi Juden da wirklich Gruppen gegeben wo das wirklich vererbt worden ist diese Parkinson Krankheit.

00:06:10: Das heißt man könnte wenn man jetzt sagt er in der Familie Erkrankte hat sie mal genetisch untersuchen lassen und zu

00:06:16: schauen ob... Dann würde man das auf alle Fälle abklären und vor allem würde das dann meistens jüngere Patienten betreffen.

00:06:23: also es ist ja auch von bis ins hohe Alter die Backe in so eine Erkrankung immer bringen, sagen wir mal.

00:06:32: Die ganz junge Patienten kann das genauso betreffen wie seltener aber es gibt's.

00:06:36: Da sind wir schon bei der nächsten Frage wer kriegt's denn eh her?

00:06:40: Ist das eine Alterserscheinung als offensichtlich

00:06:42: nicht nur?

00:06:43: Ja natürlich ist das Alter jenige also wo die meisten betroffen sind.

00:06:47: aber wirklich sagt auch ganz ganz junge Patienten können das betrefen

00:06:51: und mehr Männer als Frauen

00:06:54: Ja, warum?

00:06:55: Das wissen wir auch nicht.

00:06:57: Aber das ist bei vielen Erkrankungen und ich sage immer, das Gehirn ist ja auch was ganz Eigenes.

00:07:01: Wir haben ja im Endeffekt nicht sehr viel Taubos wirklich in unserem Gehirnen zur Genze passiert.

00:07:07: Wir können viele Theorien aufstellen, wir können viele Dinge nachweisen wo ich sage okay wir können da Buttonstoffe anzeigen und aber warum das wirklich so ist Ich würde es gerne wissen, aber ...

00:07:20: Also bleibt uns nichts

00:07:21: anderes übrig

00:07:22: als die Symptome zu behandeln und zu bekämpfen.

00:07:25: Woran merken denn jetzt Betroffene so ganz am Anfang das was nicht stimmt?

00:07:32: Sag ich jetzt mal.

00:07:33: Ja also ich habe viele, die mir dann sagen okay sie haben entweder an der Feinmotorik ein Problem oder vielleicht beim Zugnüpfen oder sowas.

00:07:42: Es kann manchmal eine schwere Gefühl auftreten an einer Extremität Also entweder das Bein oder der Ohren betroffen sein.

00:07:52: Wann sie zu Zittern beginnen, dann sind die Patienten sowieso sofort beim Neurologen und schauen nochmal, ah kann das sein?

00:07:58: Wobei ja Zitern nicht nur Zitter ist sondern da gibt es auch viele verschiedene Formen.

00:08:04: Die muss man dann immer wieder differenzieren.

00:08:07: Kann das jetzt packen sonst ein oder ist es eine andere Form des Zitters?

00:08:13: Aber das sind so die meisten Symptome und ich habe auch manchmal jemanden, der kommt weil es den Angehörigen aufgefallen ist.

00:08:20: Also zuletzt war er glaube ich ja mal eine ältere Dame da, die ist in einer Wandergruppe jene, der hinter ihr gegangen ist, dem ist aufgefallen, dass der Arm nicht so gut mit pendelt.

00:08:33: Dass sie unsymmetrisch ist beim Gehen und die hat auch ein Parkensong gehabt.

00:08:37: Also manchmal kann das eher den Angehörigen auffallen als im Patienten selber am Anfang.

00:08:43: Das ist also eine typische Symptome.

00:08:44: oder dieser Arm, der nicht mehr

00:08:46: mitpendelt beim

00:08:47: Gehenden?

00:08:49: Deswegen kennen uns die Neurologen ganz gut.

00:08:52: Die sehen es dann relativ schnell!

00:08:53: Ja weil wir schauen den Patienten natürlich als Ganzes an.

00:08:56: ja Es gibt bestimmte Bewegungen, die wir Patienten machen müssen.

00:08:59: Zum Beispiel?

00:09:01: Man nimmt die Hände in die Höhe und dreht sie schnell.

00:09:04: Und wenn da eine Seite langsamer ist, das kann manchmal ein Zeichen sein oder auch die Finger auf- und zumachen sehr schnell.

00:09:11: Daumen und Zeigefinger sehr schnell machen.

00:09:14: Das sind Bewegungen.

00:09:15: und wann haben wir hier was auffällt, dass das sehr differiert?

00:09:19: Und unterschiedlich ist, das kann ein Hinweis auf eine Erkrankung sein.

00:09:23: Man muss natürlich schon vom Neurologen angeschaut werden ob es auch wirklich ist oder nicht eine andere Ursache da ist weil da einmal eine Erlehmung hier war.

00:09:30: also auch das muss man dann differenzieren und auseinanderhalten.

00:09:34: Sie haben gesagt dass kann durch Schlaganfälle oder anderen Themen ausgelöst werden?

00:09:38: Ja

00:09:38: kann auch sein wenn in einem bestimmten Bereich den Passalganglienbereich des Gehirns kleine Schlaganpfälle dort gewesen sind muss man auch differenziert.

00:09:48: Das ergibt sie meistens aus der Alarmnese, weil ihr da schon fragt ist das Akut aufgetreten oder ist es schleichend.

00:09:54: Und wenn's akut ist, ist es eher eben durch die Gefäße bedingt, durch was Schlaganfall mäßiges.

00:09:59: Deswegen macht man auch dann diese Bildgebung mit einer Magnettresonanz oder einer CD-Untersuchung und da kann man dann schon sehen sind da Veränderungen in den Stammganglien hier.

00:10:08: Weil bei der Packen so eine Erkrankung, da sieht man überhaupt keine Veränderung in der Magnetresonanzen.

00:10:13: Wir haben jetzt keine Ver Änderungen in dem Bereich.

00:10:16: Da sind speziellere Untersuchungen dann notwendig.

00:10:20: Wie zum Beispiel so nuklearmedizinische Untersuchung, wenn sie dann TATS kennen oder FPZIT und das muss halt vom neurologischen Facharzt zugewiesen werden, wann es auch für mich unklar ist?

00:10:32: Das heißt der Weg zur Diagnose ist wahrscheinlich immer dass man zum Haushaltsgeg sich überweisen lässt zu

00:10:37: einem

00:10:37: Neurologin und dort das eben durch gecheckt wird mit den unterschiedlichen Tests

00:10:43: Genau und der neurologisch schaut sich das dann klinisch an.

00:10:47: Wenn es unklar ist, macht man eh dann diese nuklearmedizinischen.

00:10:52: Wenn es klar ist, machen wir einmal eine Bildgebung.

00:10:54: Es ist aber nicht notwendig, dass man das öfter macht um auszuschließen, dass es was anderes ist.

00:11:00: Kann auch Tumor manchmal sein, ist aber eher selten weil das wird mal im neurologischen Status sehen, aber kann auch einmal sein.

00:11:11: Geht es natürlich darum, die Symptome dann auch zu behandeln.

00:11:14: Wie sieht denn so ein typischer Krankheitsverlauf aus?

00:11:17: Das spricht immer von den sieben guten Jahren.

00:11:19: Steckt da ein Wahrheitsgehalt drinnen?

00:11:21: Ja,

00:11:22: steckt da einen Wahrheits- gehalt drin.

00:11:24: Es ist aber unterschiedlich welche Form der Parkinsonerkrankungen die Patienten haben.

00:11:29: Die zitternde Form spricht ein bisschen schlechter an auf die Medikamente, kann genauso gut eingestellt sein.

00:11:37: Und die Phasen sind sehr unterschiedlich, am Anfang wird man jetzt ja für bemerken aber die Erkrankung schreitet fort.

00:11:44: das ist eine chronisch Prokredient sagt man also sie schreitet fort und man kann sich auch nicht aufhalten.

00:11:50: und dieses Fortschreiten ist aber sehr sehr individuell.

00:11:53: da ist jeder Patient anders Und auch das Ansprechen der Medikamente ist anders.

00:11:58: Deswegen kann man jeden Park in so einem Patienten nur raten, wirklich regelmäßig zum Neurologen zu gehen.

00:12:04: Dass ich jetzt am Anfang vielleicht halbjährlich mache, ja?

00:12:09: In der späteren Phase soll es dann doch alle drei bis vier Monate sein und der Verlauf ist halt so dass es langsam zunimmt wie gesagt sehr individuell.

00:12:21: Und was zunimmt, hängt auch immer vom primären Symptom ab, das ich am Anfang gesehen habe ist es jetzt eher die Steifigkeit, die zunehmend das kleine Schrittige gehen, dass sich die Patienten nicht mehr so schnell umdrehen können ganz unterschiedlich.

00:12:37: Am Anfang, wo man sagt diese sieben Jahre Hannimund-Phase nennt Sie das?

00:12:42: Die ist dann, wenn man entsprechend gut die Medikamente einstellt.

00:12:49: merken die Patienten unter der Einnahme der Medikation eigentlich gar nicht, dass sie krank sind.

00:12:56: Die Krankheit nimmt aber dann zu und das heißt ich muss dann die Medikamente immer nachziehen.

00:13:01: also man muss sich umstellen und es gibt sehr viele Parkinsone Medikamente.

00:13:07: Deswegen ist das auch manchmal sehr, sehr schwierig für jemanden noch zu verziehen, warum ich was mache?

00:13:13: Ich bin immer ein Fan davon, dass die Patienten aufklären, die sagen schon sehr, das können wir am Anfang nehmen.

00:13:18: Das müssen wir aber jetzt umstellen.

00:13:21: und am Anfang gibt es Medikamente, die das so ein bisschen ersetzen des Dopamin, also nicht das reine Dopamin sind, dass man dann in späterer Form kriegt muss man vielleicht auch mal am Tag nehmen.

00:13:36: und die Patienten, denen geht es gut, können Nebenwirkungen haben.

00:13:40: Da muss man natürlich aufklären, die manchmal sehr skurril sein können.

00:13:46: Zum Beispiel ist das ein Impulskontrollstörungen,

00:13:49: d.h.,

00:13:49: die Patienten gehen an sich nicht zurückhalten und es kann eine Kaufrausche auftreten.

00:13:54: Also da muss man vorsichtig sein also dass sie dann nicht im Internet ständig was bestören, was sie eigentlich nicht brauchen aber Sie kennen sie halt nicht zurückhaltend.

00:14:04: Es kann auch Hypersexualität austreten dass immer ein ständiges sexuelles Verlangen da ist, die Patienten erkennen.

00:14:12: Man nennt das Pending, auch anfangen zu sammeln.

00:14:15: Also da ist immer ... oder Dinge auseinanderzunehmen.

00:14:19: Da ist immer das Beispiel von einem Urmocher, jemand der früher ein Urmochern war und dann die Uhren auseinandersnimmt und dann wieder zusammenbaut oder nur teilweise zusammen baut.

00:14:28: also auch diese Dinge können auftreten.

00:14:31: Und des muss man halt den Patienten vom vornherein sagen weil wenn ich jemanden habe, der mal ständig irgendwas im Internet bestört, dass kann an die Existenzgrenze gehen da sind, dann müssen wir die Medikamente auswechseln.

00:14:45: Also da gibt es ja auch Alternativen wenn man diese Nebendien hat.

00:14:48: Es gibt so viele verschiedene Präparate,

00:14:50: dann

00:14:51: kann man auf ein anderes Umsteigen das hoffentlich besser

00:14:53: ist.

00:14:55: Das sind die Medikamente, die ich am Anfang bei den Patienten verwenden würde, weil sie einfach sind.

00:15:00: Ich kann die auch mal am Tag nehmen.

00:15:02: Wenn ich jetzt sage okay, die Erkrankung schreitet fort und ich brauche wirklich ein Dopamin, dann gibt es Medikamenten, die man aber alle vier Stunden nehmen muss.

00:15:11: Und das viermal bis teilweise fünfmal am Tag.

00:15:16: sehr, sehr schwierig.

00:15:17: Weil man diese Medikamente nicht zum Essen nehmen soll sondern eine halbe Stunde vorher oder eine Stunde nachher.

00:15:23: Das heißt die Patienten sind da wirklich dann durchgetaktet wann der für den war und wann der wie was näht.

00:15:30: Und das ist halt schwierig.

00:15:32: aber diese Medikannte wirken eben nicht so lange und deswegen werden es dann auch sehr viele.

00:15:37: und wenn die Packen von Patienten dann auch noch eine Herzerkrankung oder sonst irgendwas dazu haben, dann ist das eine Muts... Lottens sagt man bei uns, am Mord lotten an Medikamente und wir sind die ganze Zeit Medikamente.

00:15:50: Und auch immer daran denken, ich darf jetzt gerade das nicht nehmen weil ich jetzt gerade was gegessen habe.

00:15:55: Weil das Eiweiß in der Nahrung diese Medikamenten abschwächt.

00:16:00: also dann haben sie nicht ihre richtige Wirkung und deswegen ist es dann schwierig.

00:16:03: Ich meine es passiert nichts ja aber also man kann sich nicht vergiften oder so irgendwas.

00:16:08: aber die Wirksamkeit ist einfach nicht da.

00:16:10: Und wie Sie gesagt haben Anfang in der Phase Wirken die Medikamente tatsächlich so, dass ich fast nichts mehr merke?

00:16:16: Ganz

00:16:17: genau.

00:16:18: Aber irgendwann geht es sich nicht mehr aus sozusagen.

00:16:20: Genau.

00:16:20: Also irgendwann wird's eben dann schlechter und kommt eben diese Verlangsamung dazu.

00:16:24: Es kann manchmal ja Muskelsteifigkeit auftreten.

00:16:26: Das sind viele, viele Dinge mit Schlafstörungen.

00:16:29: Man wird das alles gar nicht annehmen.

00:16:31: Das meilt die meisten Neigen zu einer Verstopfung.

00:16:35: Ein Inkontenetz kann dazukommen.

00:16:37: Gedächtnisprobleme können auftretend.

00:16:39: Und deswegen sage gerade packen so ein Patient, kehrt regelmäßig zu einem neurologischen Facharzt.

00:16:45: Da kann man nicht einfach sagen okay wir haben die Diagnose und die Medikamente bleiben immer gleich sondern das muss immer anpassen.

00:16:52: Und aufgrund dessen weil eben so viele verschiedene Medikamente da sind ist es schon ganz wichtig dass relativ kurzfristig eingestört werden diese Patienten.

00:17:02: Dass ich sage, okay, ich habe sie dann schon ein bisschen davor geschritten in der Stadion und da ist mindestens dreimal bis viermal einfach in der Ordination und kann Kleinigkeiten ausbessern weil wenn ich jetzt das ganze Jahr wort und manchmal hab ich Patienten die waren eine Jahr lang nicht beim Neurologen dann habe ich das Problem, wo fange ich denn jetzt an, das umzustellen?

00:17:23: Weil man muss sich das so vorstellen.

00:17:26: Ich verdrehe einen Schrauben und kann mir drei andere Symptome damit erkaufen.

00:17:30: also deswegen ist es ja aber gut wenn man seine Patienten wirklich kennt und die Patienten wirklich beim neurologischen Facharzt langsam sind.

00:17:39: Und in der späteren Phase kommt es ja leider dazu dass die Medikamente nicht mehr so wirken wie sie wirken sollen, sondern dass es dann dazu kommt das Wirkschwankungen auftreten.

00:17:50: Also die Patienten auf einmal völlig steif sind obwohl sie jetzt gerade ein Medikament genommen haben oder schon merken aha ich soll jetzt die nächste Tablette erst in einer Stunde nehmen aber die Wirkung ist nicht mehr da und es kann zu Überbeweglichkeiten kommen.

00:18:05: die Schäcken dann so herum.

00:18:08: Das ist dann die Phase wo man sagt, also man hat dann die Geräte gestützte Therapie.

00:18:14: Wo ich jetzt sage es gibt jetzt ganz tolle Pumpensysteme die wir verwenden können oder auch die tiefe Hirnstimulation das heißt eine Operation wo eben da eine Sonde in diese Spassalgangien eingebracht wird.

00:18:28: Das machen die Neurochirurgen Und man dadurch mit einem ganz kleinen Strom, den man da ansetzt eben dazu diese Symptome bekämpfen kann sozusagen.

00:18:39: Also man muss sich das so vorstellen wie dieses Sonntendäume gehen und dann geht es zu einer Schlauchte ja dann wie bei einem Herzschrittmacher unter der Haut, ein kleines Kastel wird da eingebaut.

00:18:49: Das funktioniert auch gut.

00:18:52: Viele lassen sich das nicht machen und sagen, hier eine Operation her.

00:18:56: Manchmal brauche ich ja ein Jahr bis ich die Patienten so weit habe und sie immer wieder aufkläre.

00:19:01: Aber wie gesagt alternativ haben wir jetzt gute Pumpensysteme.

00:19:05: Also man muss sich das so wie einen Insulinpumpe vorstellen im Endeffekt.

00:19:08: Wer kommt denn in Betracht für so eine Hirnooperation?

00:19:13: Eher die jüngeren Patienten.

00:19:15: darf keine schwere Depression vorliegen, es soll auch kein Demenz-Vorliegen also eine Gedächtnisproblematik vorlegen und Patienten sollen mobil sein noch.

00:19:26: Und ab bis zu einem gewissen Alter, man sagt dann so ob Achtzig aufwärts nicht mehr und das hängt immer davon ab wie mobil ist der Patient vorher noch?

00:19:36: Wie gut ist er kognitiv?

00:19:38: Das wird aber vorher abgeklärt in dem Krankenhaus wo diese Sonden dann gelegt werden.

00:19:44: Das ist eine stationäre Aufnahme, das wird alles abgeklärt und dann wird entschieden.

00:19:47: Es ist möglich oder es nicht möglich?

00:19:50: Apropos Mobil, welche Rolle spielt denn Bewegung auch in der Therapie?

00:19:54: Also das ist das allerwichtigste meines Erachtens.

00:19:57: Ich kann mich erinnern also ich habe einmal mit einem Park in so ein Papst aus Deutschland geredet und der hat immer zu mir gesagt das erste was sie ihren Patienten sagen müssten bewegen!

00:20:07: Und das stimmt da.

00:20:08: Also es stimmt auch, Patienten sollten wirklich in Bewegung bleiben.

00:20:13: und wie gesagt also viele Studien weisen jetzt nicht nur beim Packensohn drauf hin dass die Patienten diese gut und viel bewegen für bessere oder langsame Verschlechterungen haben.

00:20:26: Und egal welche Art der Bewegung?

00:20:28: Oder ist es Ehrkraft, wenn ich eher spazieren gehe was kann

00:20:30: ich machen?

00:20:31: Also man sollte beides machen.

00:20:32: ja also eh so wie jeder Sportmediziner so Kraftausdauer Koordination.

00:20:39: Und meine Patienten gehen alle zum Physiotherapeutin, also das ist das Erste was ich in der EI immer sage bitte immer wieder regelmäßig Physiotherapie aufenthalte sind ganz wichtig weil man da innerhalb von vier Wochen ganz gezielt arbeiten kann Und auch gezielt darauf arbeiten kann, eben wenn es ein spezialisiertes Haus ist das weite Bewegungen gemacht werden.

00:21:02: Also dass man da aufmacht und mit den Händen hochkommt weil ja packe in so einem Patienten dann im Laufe der Erkrankung dazu neigen sehr vorgebaut zu gehen.

00:21:10: Ja?

00:21:10: Und wann das schon ist, dann ist er schon sehr fortgeschritten an in der Physio- und in der Rehe lernen die dann wirklich aufzumachen.

00:21:19: Und von den Sportorten her ist es ganz egal, was Spaß macht.

00:21:24: Wir haben in Oberösterreich eine ganz tolle Tischtennisgruppe.

00:21:28: Das würde man nie annehmen aber die meisten Patienten können ganz gut spielen.

00:21:34: Warum das so ist, wissen wir nicht?

00:21:36: Weil das ja eigentlich sehr schnell und koordinativ ist.

00:21:40: Aber man kann auch klettern, tanzen!

00:21:43: Ganz toll weil das ein koordinativer ... Angelegenheit.

00:21:47: Aber auch, wenn ich sage, ich habe einen Läufer der so laufen kann, weil sie nicht mehr Marathon rennen oder rennt ein Viertel.

00:21:57: Ich würde niemanden zu irgendeiner Sportart drängen sondern man suche sich das raussuchen und deswegen ist es einmal schwierig, wenn jemand überhaupt keinen Sport gemacht hat.

00:22:09: Das ist dann immer etwas schwierig.

00:22:11: Was wir trotzdem dazu machen ist Kraft.

00:22:15: Doch wenn die Patienten dann öfter werden und sehr viel sitzen, eher die Muskulatur auch verloren geht.

00:22:20: Wenn ich einen Muskel nicht gebrauche, dann ist er weg.

00:22:22: Und das weiß man, wenn man mal ein Gips gehabt hat... ...und dann zieht es weg.

00:22:28: Nach einem Gips kann ich's schnell wieder aufbauen aber auf Dauer gesehen ist es ganz wichtig dass die Patienten wirklich sich bewegen und immer wieder dabei bleiben.

00:22:38: Da hilft der Reha und da ruft er.

00:22:40: Physiotherapeutin

00:22:41: spielt auch so was wie logopätiere Rolle, weil die auch sprachlich oft Veränderungen starten.

00:22:47: Sprache ist also das nächste Thema oder eine der Symptome, die sein können und nicht nur die Sprache sondern auch das Schlucken.

00:22:55: Auch das Schlücken kann dann mal irgendwann ein Problem machen vor allem dann wenn man sehr viel da blenden Kapseln schlucken muss.

00:23:01: also gerade bei älteren Patienten kann es dann auch auftreten.

00:23:05: Das ist immer problematisch, weil wir dann oft einmal einen Schlag in den Bach bauen mussten damit man überhaupt noch wie machen kann, wenn sich die Patienten nicht mehr verschlucken und das dann in die falsche Richtung geht.

00:23:15: Aber auch die Sprache weil die Stimme leiser und hauchiger werden kann also nicht mehr so kräftig ist.

00:23:21: Und es gibt in der Logopädie sehr viele und gute stimmbildende Übungen die man machen kann aber hängt auch immer von Patienten ab.

00:23:29: er muss es machen ich kann's nur sagen oder die Logobaddingen können das sagen machen muss immer der Patient auch.

00:23:36: Und das ist oft einmal ein bisschen schwierig, dass man da ein bisschen einen Schubs gibt und sagt ja wir können nicht alles mit Medikamenten ausbügeln sozusagen ich kann die Bewegung halbwegs gut beeinflussen aber manche Dinge eben nicht so wie Schluckstörungen diese Dinge da gehört die Logopädie, da gehört Physiotherapie, Ergotherapeut gerade diese Dinge ganz ganz wichtig bei den Parkinson-Patienten Und das ab dem frühen Stadium.

00:24:05: Also nicht erst dann, wenn ich jetzt wirklich sage okay jetzt haben wir Steffigkeit und jetzt sind wir langsam schon noch gleich von vornherein anfangen ist es...und wie gesagt mein deutscher Papst der mir gesagt hat Bewegung.

00:24:18: Das habe ich mir gut gemerkt.

00:24:20: Absolut!

00:24:22: Wenn jemand diese Diagnose bekommt, das ist ja oft schon eine Keule natürlich.

00:24:29: was würden sie den Menschen raten?

00:24:33: Das liegt jetzt am Tisch.

00:24:35: Wir müssen was tun, was wäre so ihr Rat im Umgang mit dieser Krankheit?

00:24:40: Ja das Wichtigste ist einmal dass die Patienten das akzeptieren müssten und das ist immer schwierig weil auch in den Medien einfach sehr viele Dinge dann da laufen und gerade bei der Parkentonerkrankung das so unterschiedlich ist.

00:24:55: Also da braucht man nicht googeln anfangen.

00:24:56: also das ist wirklich

00:24:57: so.

00:24:57: ich habe es versucht und es ist tatsächlich so.

00:25:00: man kriegt alle möglichen Antworten ganz

00:25:02: genau

00:25:02: die man vielleicht gar nicht haben will.

00:25:04: Ja, ganz genau und das ist dann oft auch mal die Schwierigkeit.

00:25:07: also es ist ja jetzt nicht nur bei der Packung so der Krankenwitz

00:25:09: für

00:25:10: vielen Erkrankungen leider so und den Patienten von diesen Dingen wieder wegzubringen ist schwierig.

00:25:17: ich finde es ist ganz ganz wichtig dass wir dem Patienten wirklich immer wieder informiert warum tue ich was?

00:25:26: Und wenn jemand diese Diagnose kriegt da einmal eine Zeit lang Ganz schwierig ist, diese Akzeptanz zu finden.

00:25:32: Das ist gar nicht so einfach.

00:25:33: Ich kann mich noch an eine Schauspielerin erinnern die extrem aufgebracht war auch ganz am Anfang.

00:25:39: Das hat mir oftmals... Die habe ich mal einfach häufiger herbestört und hab sie immer wieder aufgeklärt.

00:25:45: Habe gesagt, schauen Sie mal in die Medikamente.

00:25:49: Man kann das gut machen, man kann das lange sehr gut therapieren und es gibt dann im fortgeschrittene Stadion gute Pumpentherapien.

00:25:58: Also wir können mit Parkinson besser leben als zum Beispiel mit einem Alzheimer.

00:26:02: Beim Alzheimer sind die Therapien viel eingeschränkt oder können viel weniger machen.

00:26:09: Parkinson kann man.

00:26:11: Und ich glaube, das ist eines der wesentlichen Dinge.

00:26:14: Aber wie gesagt die Akzeptanz ist auch bei jedem ganz unterschiedlich und da ist halt meine Aufgabe als Neurologin immer wieder das zu erklären.

00:26:24: Das Problem ist einfach wir haben jetzt schon nie mal so gute Kapazitäten wie wir früher haben beim Packen, sondern es ist eben ganz wichtig dass man aufklärt und nicht nur den Patienten sondern auch die Angehörigen.

00:26:36: also wir haben ja oft einmal Pärchen, die kommen ja also wo die Gattin betreut oder der Gatte dann betreuert.

00:26:44: Auch die Kern aufgekehrt ganz wichtig und man weiß auch dass diese Kehrgeber nehmen wir das die extrem mitbelostet sein können weil sie ja auch vierundzwanzig Stunden da sein müssen für diesen Patienten

00:26:56: Wie kann man denn diese Patienten dann auch als Angehörige bestmöglich unterstützen?

00:27:03: dem sie einfach wirklich auch da sind und anwesend sind.

00:27:06: Und eben dann auch mitkommen zur Betreuung, also in die Packen so eine Ambulanz.

00:27:10: Ich habe das immer gern, wenn ich Angehörigen hier bin, weil wir dann auch Mit den Angehören reden können.

00:27:16: Und oft einmal sind dann ja auch soziale Probleme die auftreten.

00:27:19: Wo kriege ich denn jetzt meine Pflegestufe her?

00:27:22: Wo sind diese Dinge alle zu

00:27:23: tun?

00:27:24: Wenn ich jemandem hab der mit Pumpe kommt, der dann Probleme mit der Haut hat.

00:27:30: Deswegen hab ich und da muss ich sagen bin extrem dankbar.

00:27:33: Ich habe eine Parkinson-Schwester die mir alle diese pflegerischen Maßnahmen abnimmt.

00:27:39: und das heißt wenn ich jemanden in einer Parkinson Ambulanz habe und es sind ja fortgeschrittene Patienten Dann kommen die zuerst zu mir, ich störe die Medikamentös ein.

00:27:48: Machen wir ja auch die Aufklärung und dann gehen sie zu meiner Parkinson-Schwester und die macht dann ihren pflegerischen Teil.

00:27:55: Und das ist was extrem Wichtiges, das gehört genauso dazu.

00:27:59: Wenn ich jetzt sage, okay ... Ich müsste das alles selber machen!

00:28:02: Dann hab' ich den Patienten eine Stunde herinnen, es geht nicht.

00:28:06: Deswegen finde ich tolle Lösungen.

00:28:09: Parkinson NERS

00:28:11: Ja.

00:28:12: So soll es sein, weil's natürlich ganz wichtig ist im Gesamtheitlichen das auch

00:28:17: zu betrachten.

00:28:18: Wenn

00:28:18: wir so ein bisschen noch zum Abschluss in die Zukunft blicken... Was gibt Ihnen da Mut und Hoffnung in der Forschung?

00:28:26: Wo wirds vielleicht Möglichkeiten in Zukunft geben wo sie sagen, dass er mal gerade auf einem guten Weg.

00:28:31: Also es wird ja ständig geforscht und es wird immer versucht neue Medikamente finden.

00:28:38: Das haben wir leider noch nicht so auf den Weg, aber ich denke mir doch dass in diese Richtung einiges sein wird.

00:28:46: In Zukunft haben jetzt ein neues Medikament das man auch inhalieren kann also das vor allem bei dem fortgeschrittenen Park in einem Patienten dann hilft wenn sie picken bleiben also dass sie nicht weiter gehen können.

00:28:58: Dann gibt es die Möglichkeit Zwar mal so eine Inhalationsprägerung und das Medikament dann ganz rasch wirkt.

00:29:05: Und ich denke mir, dass diese inhalativen Formen oder Langzeitmedikamente die länger wirken als diese vier Stunden, dass dies ans der Zukunft sein wird und auch diese Pumpensysteme einfach viel mehr kommen werden.

00:29:22: geforscht wird beim Packen so ein

00:29:24: unheimlich

00:29:25: viel, was ich auch gut finde.

00:29:26: Weil wir ja also viele Patienten haben.

00:29:28: Ja absolut und vielleicht finden wir doch irgendwann einmal auch den Grund heraus dass man vielleicht einfach eine Schritt früher auch ansetzen kann.

00:29:35: Ganz genau da müssen wir uns jetzt nehmen.

00:29:38: Da denken wir vielleicht wird da etwas gefunden wo man sagt okay man kann dieses Prion oder diesen Eiweißkörper mal finden und warum geht der bei manchen durch?

00:29:49: Und weil man sich nicht

00:29:51: So vieles sitzt im Darm.

00:29:53: Ja, das darf man gar nicht unterschätzen!

00:29:56: Vielen lieben Dank für diese wirklich spannenden Einblicke.

00:30:00: Sehr gerne.

00:30:01: Es ist sehr interessant.

00:30:01: zum Abschluss noch eine persönliche Frage.

00:30:03: Was machen Sie denn täglich?

00:30:06: Was ist die eine Sache, die Sie tun damit Sie gesund und glücklich sind?

00:30:09: Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin sportlich.

00:30:12: Und er näher mir auch sehr gesund.

00:30:16: Versucht zumindest.

00:30:20: Das Bewegen ist eines der wesentlichen Dinge und ich brauche das eigentlich auch in meinem Job, muss ich ganz ehrlich sagen.

00:30:26: Also wenn ich da mal so meine acht Kilometer laufe, dann kann ich alles abarbeiten was im meinem Gehirn so ständig vor sich geht.

00:30:34: So soll es sein!

00:30:35: Ich sage vielen lieben Dank!

00:30:36: Danke an das

00:30:37: Gespräch!